Mariendom und Michaeliskirche in Hildesheim
Der Hildesheimer Dom und die ehemalige Benediktinerabteikirche St. Michael in Hildesheim sind 1985 als außergewöhnliche Zeugnisse der sakralen Kunst im Heiligen Römischen Reich und der frühromanischen Architektur in die Liste des Welterbes aufgenommen worden. Die beiden Gebäude und die zu ihnen gehörenden Kunstschätze vermitteln einen umfassenden Zugang zum Verständnis der Einrichtung romanischer Kirchen.
Damit wurden sie unter den Schutz der gesamten Menschheit gestellt.
Diese Auszeichnung wurde verliehen, weil nach Einschätzung der Fachgutachter drei der Auswahlkriterien auf die beiden Hildesheimer Kirchen besonders zutreffen:
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© Hildesheim Marketing
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Hildesheims Kirchen sind international bekannt. Seit 1985 sind der Mariendom und die Michaeliskirche als UNESCO-Welterbestätte ausgezeichnet. Zusammen mit ihren historischen Ausstattungsstücken bieten sie einen einzigartigen Einblick in die Gestaltung mittelalterlicher Kirchen und Kunst.
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