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Auszug - Vorstellung der Glückskarte  

Sitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend und Integration
TOP: Ö 9
Gremium: Ausschuss für Soziales, Jugend und Integration Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 21.06.2022 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:40 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal Gustav Struckmann
Ort: 31134 Hildesheim, Markt 1
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Möhle stellte die Glückskarte vor und zeigte hierbei die in der elektronischen Anlage zu findende Präsentation.

 

Frau Wendt regte an, die Glückskarte auch an zentraleren Stellen anzupreisen und beispielsweise in Schulen und/oder Kitas Flyer, Poster etc. auszustellen.

 

Frau Goertz regte an, dass die Verwaltung eine Arbeitsgruppe gründen sollte, um Grundsätzliches zu Evaluieren. Ggf. könnte auch der Name etwas passender abgeändert werden, damit durch den Namen das Angebot ersichtlicher würde.

 

Herr Bellgardt fragte, welcher Kreis an Leistungsbeziehenden die Glückskarte am meisten nutzen würde. Zudem regte er im Umkehrschluss dazu an, den geringsten Nachfrage-Kreis genauer zu beäugen, um die Ursache dessen zu erkennen.

 

Herr Möhle antwortete, dass die Leistungsempfängerinnen und -empfänger von Wohngeld und Kinderzuschlag die Glückskarte am Meisten nutzen würden, was mit der direkten Ausgabe und Information durch den städtischen Teilbereich „Bildung und Teilhabe" zusammenhänge. Es sei ein leichter Rückgang der Nachfrage bei den SGB II-Beziehenden ersichtlich, worüber Gespräche mit dem Job-Center geführt werden sollen.

 

Frau Grashorn fragte, ob die Verwaltung regelmäßig auf die Unternehmen zugehen würde.

 

Herr Möhle antwortete, dass die Verwaltung in regelmäßigen Abständen bei den aktuellen Unternehmen nachfragen würde und sich bei Anregungen um die neuen Unternehmen bemühen würde, was jedoch teilweise nicht erfolgreich gewesen sei. Beispielsweise hätte sich die Verwaltung u.a. um eine Kooperation mit dem Thega sowie dem Hoppla Hopp bemüht.

 

Herr Henning fragte, ob es eine Rückmeldung der Unternehmen gebe, wie rege die Angebote der Glückskarte dort genutzt würden.

 

Herr Möhle antwortete, dass es keine konkreten Zahlen gebe, der regelmäßige Kontakt mit den Unternehmen jedoch bestehe, welche ihre Eindrücke dessen widerspiegeln würden.

 

Herr Spieth stimmte Frau Goertz zu, eine Arbeitsgruppe ins Leben zu rufen. Zudem regte er an ggf. durch städtische Haushaltsmittel die Glückskarte finanziell zu unterstützen.

 

Herr Spitzer antwortete, dass die Einberufung einer Arbeitsgruppe wunschgemäß verwaltungsseitig initiiert würde. Er bat jedoch um Vorsicht bzgl. einer ergänzenden Finanzierung durch die Stadt, da Doppelförderungen vermieden werden müssten. Notwendig sei gleichwohl, das Marketing der Angebote voranzutreiben.

 


 

 


 

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