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Auszug - Radwegeverkehrskonzept  

Sitzung des Ortsrates Ochtersum
TOP: Ö 5
Gremium: Ortsrat Ochtersum Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 04.09.2019 Status: öffentlich
Zeit: 18:00 - 21:15 Anlass: Sitzung
Raum: Ortsgemeinschaftshaus Ochtersum
Ort: 31139 Hildesheim, Konrad-Adenauer-Str. 9
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Frau Döring präsentiert das Radverkehrskonzept.

 

a) Herr Schiedeck merkt an, dass im südlichen Bereich Lindenhof bis Abzweig Grundschule Schulkinder auf der Straße führen und nicht mehr auf den Gehweg dürften. Es sei Handlungsbedarf gegeben und er fragt, wie ein Schutzstreifen aussehen könne.

 

Frau Döring erläutert die Funktion des Schutzstreifens und erklärt, dass das Befahren des Gehweges zum Schutz der Fußgänger nicht erlaubt sei.

 

b) Frau Wittenberg zeigt sich über die Lösung auf der Kurt-Schumacher-Straße erfreut, äußert zugleich aber Verwunderung, da die Kurt-Schumacher-Straße nach dem Konzept keine Hauptverkehrsroute sei. Der Bereich "Vier Linden" bis zur Kurt-Schumacher-Straße sei in der Beschlussvorlage ausgewiesen. An der Stelle Kurt-Schumacher-Straße/Alfelder Straße gebe es immer wieder prekäre Situationen. Sie könne noch weitere Punkte nennen, weshalb dieser Bereich als Hauptverkehrsroute aufgenommen werden sollte.

 

Frau Döring erklärt, dass das nicht so geschen würde. In dem angesprochenen Gebiet gäbe es keine auffällig vielen Unfälle. Vorrangig würden aber eben diese Unfallschwerpunkte behandelt. Weiterhin erklärt sie, dass nicht alles auf einmal angefasst werden könne. Die Schaffung der Maßnahmen koste viel Zeit und Geld.

 

c) Frau Warsewa fragt nach der Priorisierung der Hauptverkehrsrouten in den ersten drei Jahren, da bekannt sei, dass nicht alles auf einmal gebaut werden könne.

 

Frau Döring erläutert, dass der Prozess länger als drei Jahre andauern werde und die Schaffung ein fortwährender Prozess sei. Man könne daher nicht von einer Priorisierung sprechen. Man müsse in ein paar Jahren reflektieren und ein Resümee ziehen.

 

d) Herr Schiedeck fragt, ob Hildesheim von den geplanten E-Scootern profitiere, was von Frau Döring verneint wird. Der Anbieter für E-Scooter sei ein Privatanbieter, der keine Genehmigung benötige. Die Förderung der Radwege habe aber nichts mit Mikromobilität zu tun.


 


 

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